FAQ - Kuck´mal!

Fragen:

Sind smartxocolate. Schokoladenriegel Proteinriegel oder Schokolade?
Was sind Ballaststoffe und warum sind diese wichtig für uns?
Was ist Inulin?
Was sind Kollagenpeptide?
Was ist Stevia?
Was ist Maltit?
Kann ich smartxocolate. soul food & FRANKY meinen Kindern mit in die Lunch Box packen?
Warum gönne´ ich mir mit Eurer Schokolade ein gutes Gewissen?
Warum verkaufen wir die Riegel nicht einzeln sondern nur als komplette Box?
Was ist das Metabolische Syndrom?
Mehr ist mehr! Warum?
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Sind FRANKY Schokoladenriegel Proteinriegel oder Schokolade?

Unser Produkte sind in erster Linie lecker! Unsere Schokoriegel sind eine #neoschokolade. Sie verbindet die Vorteile von Proteinriegeln und dunkler Schokolade mit den neuesten ernährungswissenschaftlichen Fakten in einem Produkt und eliminiert die negativen Eigenschaften, wie z.B. den bitteren, gewöhnungsbedürftigen Geschmack dunkler Schokoladen, die lapprige Konsistenz oder den künstlichen Geschmack vieler Proteinriegel oder die Verwendung von zu viel (Industrie)zucker und sonstiger fragwürdiger Inhaltsstoffe.
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Was ist Inulin?

Inulin ist ein natürlich vorkommender Mehrfachzucker, der zum Beispiel aus Pflanzen, wie z. B. Chicorée, Pastinaken oder Topinambur gewonnen wird. Da dem menschlichen Körper das Enzym Inulinase fehlt, wird es im Dünndarm nicht abgebaut und wandert als Ballaststoff in den Dickdarm. Dort dient Inulin als Präbiotikum den Darmbakterien als Nahrung. So hat Inulin eine positive Auswirkung auf unsere Darmflora und kann die Aufnahme von Kalzium und Magnesium erhöhen. Im Magen dämpft Inulin durch Aufquellen das Hungergefühl.

Neueste Studien enthalten dazu jetzt weitere Details: “Inulin moduliert jene Hormone, die dem Gehirn das Gefühl von Sättigung übermitteln. Wer diese Substanz verzehrt, fühlt sich länger voll und kann sein Gewicht aktiv besser mitbestimmen.”
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Was sind Ballaststoffe und warum sind diese wichtig für uns?

Ballaststoffe sind deshalb wichtig für uns, weil sie die Verdauung fördern und sogar die Blutzucker- und Cholesterinwerte verbessern können. Gesunde Ballaststoffe stecken fast ausschließlich in Pflanzen. Sogenannte lösliche Ballaststoffe wie Pektin, Inulin oder bestimmte Stärkeformen sind in Gemüse, Früchten, Nüssen und natürlich in unseren Schokoladenriegeln enthalten.

Die unlöslichen Pflanzenfasern, wie z. B. Zellulose oder Lignin, befinden sich hauptsächlich in den Schalen von Getreidekörnern. Ballaststoffe wirken sich positiv auf die Darmflora aus. Sie dienen nämlich als Nahrungsgrundlage für die dort angesiedelten, guten Darmbakterien. Diese können sich besonders gut vermehren, wenn ausreichend Ballaststoffe vorliegen. Als Quell- und Füllstoffe binden sie Wasser an sich. Das Stuhlvolumen nimmt dadurch zu, der Stuhl wird lockerer und kann besser ausgeschieden werden.

Wichtig! Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Eier liefern dagegen so gut wie keine Ballast- oder Faserstoffe. Auch Milch enthält nur Spuren davon.

Empfehlenswerte Ballaststofflieferanten sind: Grüne Smoothies, frische Beeren, Leinsaat, Sesam, Mohn, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Nüsse, Chiasamen, Kokosmehl, Sprossen aus Linsen und Getreide, Sellerie, Kohl und Schwarzwurzel, Hirse, Buchweizen, Amaranth, Quinoa.

Eine ballaststoffreiche Ernährung hilft unter anderem, die Blutzucker- und Cholesterinwerte zu verbessern, und kann dazu beitragen, einen Typ-2-Diabetes zu verhindern. Mindestens 30 Gramm pro Tag soll jeder Erwachsene essen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Im Durchschnitt isst jeder Deutsch laut Nationaler Verzehrsstudie II nur etwa 25 Gramm.

Ihre günstigen Wirkungen entfalten Ballaststoffe schon im Mund. Körner und Pflanzenfasern muss man gut kauen. Das erhöht die Speichelproduktion und schützt vor Karies und Parodontitis. Weil Ballaststoffe im Magen aufquellen und der Speisebrei langsamer in den Darm wandert, machen sie länger satt. Günstig für Menschen mit Diabetes: Ballaststoffe verbessern die Insulin­empfindlichkeit und verzögern die Aufnahme von Traubenzucker ins Blut.

    10 Gramm Ballaststoffe bekommst Du entweder durch 
      1 FRANKY Protein Schokoriegel
 oder
  100 Gramm Mandeln oder Vollkornhaferflocken,
  150 Gramm Haselnüsse,
  300 Gramm Möhren oder Paprika,
  350 Gramm Süsskartoffeln oder Brokkoli,
  500 Gramm Kartoffeln, Äpfel, Bananen oder Weintrauben,
1000 Gramm weißen Reis,
      3 Big Macs oder 13 Prinzenrolle Kekse oder 300g Nutella.

Quellen: www.diabetes-ratgeber.net • www.zentrum-der-gesundheit.de • www.gesundheit.de
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Was sind Kollagenpeptide?

Kollagenpeptide sind Proteine, die für die Festigkeit und die Flexibilität des Bindegewebes verantwortlich sind. Es macht 25 % bis 30 % des Proteins von uns Menschen aus. Das von smartxocolate. verwendete Kollagen-Hydrolysat wird auch dafür eingesetzt, um eine verbesserte Nährstoffversorgung der Gelenke mit gut verwertbaren Kollagen-Peptiden sicherzustellen und so den Wiederaufbau von geschädigtem Knorpelgewebe zu ermöglichen. Mehrere klinische Studien zeigten übereinstimmend einen starken Effekt von Kollagen-Hydrolysat mit kurzkettigen Oligopeptiden auf die Hautregeneration, Hautfeuchtigkeit und Hautelastizität.

HINWEIS! Unser enzymatisch hergestelltes hydrolysiertes Kollagen ist keine Gelatine!
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Was ist Stevia?

Stevia ist eine Pflanze, die ihren Ursprung in Südamerika hat und aus deren Blätter Steviolglycoside gewonnen werden. Steviolglycoside sind bis zu 300-mal süßer als Saccharose, haben kaum Kalorien und verursachen kein Karies.
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Was ist Maltit?

Maltit ist ein Zuckeraustauschstoff und wird aus Mais oder Weizen gewonnen. Da dieser Stoff nicht in der Mundhöhle abgebaut wird, ist das Kariesrisiko auch hier stark herabgesetzt. Maltit kann ohne Insulin durch den Körper verarbeitet werden und wandert, wie andere Zuckeralkohole auch, ohne Belastung der Bauchspeicheldrüse zum Abbau in den Dickdarm. Umgewandelt in kurzkettige Fettsäuren, dienen diese dann unserem Organismus als wertvolle Energielieferanten.

Im Vergleich zu anderen zuckerfreien Schokoladen und Naschereien haben unsere soul food Bars ca. 2,6 Gramm Malit, pro Stückchen also nur etwas mehr als 0,4 Gramm.

Zum lesen hier anklicken --> Maltit - zuckerfreie Süsse! auf Heisshunger.org
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Kann ich FRANKY Protein Schokoriegel meinen Kindern mit in die Lunch Box packen?

Auf jeden Fall! Hohe Leistungserwartungen, Lern- und Prüfungsstress und lange Schulzeiten erfordern einen hohen, stabilen Energiebedarf. Stark zuckerhaltige Getränke, Snacks und Speisen verursachen oftmals das Gegenteil. Wiederkehrende Hungerattacken, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Verstopfung. Als verantwortungsvolle Eltern sollten Sie auf ausreichend Ballaststoffe und eine gesunde Ernährung achten.

So berechnen Sie, wie viele Ballaststoffe Ihr Kind pro Tag zu sich nehmen sollte:
Das Alter des Kindes in Jahren + 5 Gramm für Kinder über 2 Jahren = Menge an Ballaststoffen in Gramm.
Beispiel: Ist Ihr Kind 7 Jahre alt, dann lautet die Rechnung: 7 + 5 = 12. Ihr Kind sollte demnach 12 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich nehmen.
(Empfehlung für Erwachsene: etwa 25 bis 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag.)

Anm.
Ein FRANKY Schokoriegel hat knapp 10 Gramm Ballaststoffe, über 8g Eiweiß und weniger als 0,6 Gramm Zucker. Also ab damit in die Lunchbox!
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Warum gönne´ ich mir mit Eurer Schokolade ein gutes Gewissen?

Beim Griff nach etwas Süßem liegt Schokolade im deutschsprachigen Raum an erster Stelle. Weit vor Gebäck, Bonbons, Gummibärchen, Chips und Eis. Durchschnittlich isst jeder Deutsche, Schweizer und Österreicher rund 10 kg Schokolade im Jahr.

Ein wachsendes Problem
Dein Gewissen - Deine Gesundheit - Das Metabolische Syndrom.

Neben dem oft komischen Gefühl, das nach dem Schokoladenaschen bei Vielen im Kopf bleibt, sind in den Industrienationen bis zu 30 Prozent der Gesamtbevölkerung von einem Metabolischen Syndrom betroffen, darunter immer mehr jüngere Menschen. Verantwortlich dafür ist u.a. der hohe Gehalt an Zucker. Weit über 50% Zucker werden nicht selten in herkömmlichen Schokoladen verarbeitet. Das treibt den Blutzuckerspiegel nach oben, erzeugt nicht selten weitere Fressattacken und begünstigt die Fetteinlagerung.

Warum ist ein Metabolisches Syndrom so gefährlich?
Das Metabolische Syndrom ist eine Kombination verschiedener Risikofaktoren: Zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte. Jeder dieser Faktoren kann schwere gesundheitliche Folgen haben, die Lebensqualität erheblich einschränken oder im Alter gar tödlich enden.

Wie kann man ein Metabolisches Syndrom vermeiden?
Die Basis besteht in einer Änderung der Lebensgewohnheiten und einer damit verbundenen Gewichtsreduktion. Wichtig ist eine Ernährungsumstellung und regelmäßige körperliche Aktivität.

FRANKY Nutrition

Eine schlaue Option!
Was steckt dahinter? Was ist anders?

Mit einem Proteinanteil von über 8 Gramm*, einem Ballaststoffanteil von knapp 10 Gramm* und weniger als 0,6 Gramm* Zucker pro Riegel* erreichen wir bis dato einzigartige Nährwerte bei Schokolade. Ein Kakaoanteil von über 84% in der Kakaomasse, 30% weniger Kalorien und der angenehme Geschmack heben diese ausgefeilte Kombination verschiedener Inhaltsstoffe auf eine neue Ebene qualitativ hochwertiger, funktioneller Neoschokolade und Gesundheitsriegel.

Kakao ist gut für die Blutgefäße, unser Gehirn und wirkt entzündungshemmend. Nebenbei erwähnt, macht (dunkle) Schokolade wirklich glücklich. Kollagenpeptide unterstützen wichtige metabolische Abläufe, Aufbau- und Stabilisierungsprozesse in unserem Körper und fördern die Knochen- und Hautgesundheit. Inulin wirkt positiv auf die Darmflora des Dickdarms. Der niedrige Zuckergehalt sorgt für einen stabilen Blutzuckerspiegel. Durch eine konstante Energieversorgung werden Heißhungerattacken, Energiehochs und -tiefs vermieden. Als Diätbegleitung unterstützt unsere Schokolade ketogene Stoffwechselaktivitäten.

Somit ist unser Slogan: „So isst es!“ nicht nur eine locker daher gesagte Floskel, sondern eine gezielte Aufforderung für einen gesünderen und bewussteren Lebensstil ohne Verzicht auf das leckere Stück Schokolade, nach dem sich viele Schleckermäulchen immer wieder sehnen.

* Nährwerte pro 100 Gramm (3 Xocolate Bars) = 23 Gramm Protein, 27 Gramm Ballaststoffe, nur 1,5 Gramm Zucker!

Anm. 80 Stück unserer FRANKY Proteinschokoriegel enthalten oft weniger Zucker als eine Tafel herkömmlicher Schokolade aus dem Bioladen oder Lebensmittelmarkt. 

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Warum verkaufen wir unsere Riegel nicht einzeln sondern nur als komplette Box?

Das hat verschiedene Gründe:
1. Unsere Riegel sind Herdenriegel. Anders als so genannte Einzelgänger wie z.B Tiger, Big Foot oder Heino sind unsere smartxocolate. Schokoriegel sehr gesellig und fühlen sich in einer bunten Runde am wohlsten. Es würde uns das Herz bluten, wenn wir sie einfach so aus ihrer gewohnten Umgebung herausreißen und einsam und alleine auf große Reise schicken müssten.
2. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es nicht bei einem Riegel bleiben wird. Natürlich ist unser Warnhinweis auf jeder Riegelverpackung in erster Linie als Marketingspaß gedacht, doch liegt die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholungstat bei ca. 96,8%, der durchschnittliche Wochenverzehr pro Person bei 3-4 Stück und bei einem 3-Personen Haushalt bei 10-12 Riegeln. Da ist die Box ruck zuck leer gegessen.
3. Als Erdenliebhaber und Teilzeitveganer möchten wir verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgehen und ähnlich Gesinnte dazu ermutigen, es uns gleich zu tun. So leisten wir gemeinsam einen wertvollen Beitrag für eine positive Entwicklung unseres wunderbaren Planeten.
4. Unsere Box eignet sich, mit Leidenschaft befüllt und sorgfältig verpackt, wunderbar als Geschenk. Dagegen würden ein, zwei einsame smartxocolate. Schokoladenriegel als zusätzliche Dreingabe genauso wirken wie eine Packung Salzstangen auf dem Rasen des Berliner Olympiastadions. Und diese Situation möchte doch keiner von uns wirklich erleben, oder?
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Was ist das Metabolische Syndrom?

In den Industrienationen sind bis zu 30 Prozent der Gesamtbevölkerung von einem Metabolischen Syndrom betroffen, darunter immer mehr jüngere Menschen. Verantwortlich dafür ist unter anderem der hohe Gehalt an Zucker. Weit über 50% Zucker werden nicht selten in herkömmlichen Schokoladen verarbeitet. Das treibt den Blutzuckerspiegel nach oben, erzeugt nicht selten weitere Fressattacken und begünstigt die Fetteinlagerung.

Warum ist ein Metabolisches Syndrom so gefährlich?
Das Metabolische Syndrom ist eine Kombination verschiedener Risikofaktoren: Zu viel Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhte Blutzucker- und zu hohe Blutfettwerte. Jeder dieser Faktoren kann schwere gesundheitliche Folgen haben, die Lebensqualität erheblich einschränken oder im Alter gar tödlich enden.

Wie kann man ein Metabolisches Syndrom vermeiden?
Die Basis besteht in einer Änderung der Lebensgewohnheiten und einer damit verbundenen Gewichtsreduktion. Wichtig ist eine Ernährungsumstellung und regelmäßige körperliche Aktivität.
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Mehr ist mehr! Warum?

Der Kluge isst nicht weniger, der Kluge isst mehr! Nämlich mehr Qualität. Nicht mehr Menge. Er isst bewusster und macht sich Gedanken über seine Ernährung. Kluge Menschen essen Gutes und tun sich und ihrer Umwelt damit etwas Gutes! Kluge Menschen essen smart.

In der heutigen Zeit verlangt es Disziplin und einen wachen Geist um den vielen Versuchungen und ständigen Einflüssen der Nahrungsmittelindustrie zu widerstehen und um wirklich Gutes von Schlechtem zu unterscheiden. Und mit “Schlechtem” sind Nahrungsmittel gemeint, die uns bei dauerhaftem Verzehr später erhebliche gesundheitliche Probleme (siehe Metabolisches Syndrom) bereiten können.

In den Industrienationen bekommen wir für wenig Geld ganze Einkaufswägen voll mit Essen und Trinken. Auf den ersten Blick sieht das ja gut aus, könnte man meinen. Ob die Hersteller und letztendlich wir uns als Konsumenten damit einen Gefallen tun, ist fraglich. Zu viel, von was auch immer, hat uns Menschen meist mehr geschadet als es uns gut getan hat.

Am Ende, und davon können wahrscheinlich das Gros von uns ein Lied singen, zahlt sich Qualität am meisten aus. Qualität hat Vorteile, Qualität hat einen angemessenen Preis. Du bist es Dir wert.

Gönn' Dir mehr. Nämlich mehr Qualität.
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